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Revised/Frissítve:

10-04-2005

This bi-lingual website is dedicated to promote Bio- Organic Food Production and Marketing world-wide, and create a virtual BioMarket for internet visitors. (Sponsored by Primagro, Hungary)

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BioFood & Organic News>> Page 2

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BioFach World Organic Trade Show, Nurnberg, 17-20 February 2000, Germany

Press Release * PRESSEMITTEILUNG

Eine goldene Zukunft für Bio-Produkte....

...sagt die soeben veröffentlichte gemeinsame Studie der World Trade Organization (WTO) und der Vereinten Nationen voraus. Sie prognostiziert in wenigen Jahren einen Bio-Anteil von 10% an allen weltweit verkauften Lebensmitteln.

Die von der Stiftung Ökologie & Landbau in Darmstadt (SÖL) im Oktober 1999 veröffentlichten Daten für Europa, stützen diese Prognose. Zwischen 1998 und 1999 ist die Anbaufläche in Europa um fast 1 Million Hektar und damit um 46,2% gestiegen.

Ökologischer Landbau in Europa, Stand: 10/99, * 12/98

Land

ha 1998

ha 1999

Steigerung 1998 - 1999

Dänemark

64.329

160.369

+149,5 %

Deutschland

351.062

416.318

+18,6 %

Frankreich*

120.241

234.800

+95,3 %

Griechenland*

6.000

14.628

+143,8 %

Großbritannien

54.270

291.538

+437,2 %

Italien*

550.000

788.070

+43,3 %

Niederlande

17.500

22.120

+26,4 %

Österreich*

345.375

345.375

+-0 %

Portugal*

11.584

29.533

+154,9 %

Spanien*

152.105

269.465

+77,2 %

Gesamt

2.031.760

2.970.155

+46,2 %

Quelle: SÖL (Stiftung Ökologie & Landbau, Auszug)

Eine geradezu unglaubliche Steigerung von 437% weist Großbritannien auf. Ein Zeichen dafür, daß die dort erst relativ spät erfolgte Sensibilisierung der Verbraucher jetzt Früchte trägt. Jüngste Schätzungen gehen von einem Bio-Umsatz im Lebensmittelmarkt von 540 Mio Pfund (? 347 Mio) aus.

Italien erhöht seine Flächen nochmals um 240.000 ha nach bereits enormen Steigerungen in den vergangenen Jahren um 43,3%. Auch in Ländern wie Spanien, Portugal, Griechenland, Dänemark, Belgien und Frankreich mit Steigerungen zwischen 50 und 150% ist viel Bewegung zu beobachten. In Österreich ist offenbar nach dramatischen Steigerungen eine Konsolidierungsphase eingetreten.

Dagegen gibt es in Frankreich, das mit 40% der europäischen Bio-Anbaufläche einst führend war, einen neuen Anlauf. Die Nachfrage nach Bioprodukten wuchs stetig jedes Jahr um 26% und macht heute 0,52% des nationalen Lebensmittelmarktes mit einem Umsatz von 3,9 Mrd. Francs (? 595 Mio) aus. Inzwischen ist Frankreich zum Bio-Importland geworden. Die Regierung will daher durch intensive Förderung die ökologisch bewirtschaftete Fläche bis 2005 auf 1 Million ha steigern.

Gespaltener Markt in Deutschland

Die Entwicklung des Marktes setzt sich in Deutschland über den konventionellen Lebensmitteleinzelhandel fort, der nach der neuesten Studie von Prof. Ulrich Hamm, 26 % der Öko-Lebensmittel verkauft.

Vor wenigen Monaten stieg die führende Supermarktkette EDEKA mit der eigenen Marke „BioWertkost“ ein. Die 13.381 angeschlossenen Geschäfte decken mit 45 Milliarden DM Umsatz (? 23 Mrd) 20,2 % des deutschen Lebensmitteleinzelhandels ab und sind damit Nummer 1. Mit der Aufnahme einer Bio-Marke folgt EDEKA dem Beispiel anderer Handelsriesen wie Tengelmann, Metro und REWE.

Die Erzeuger sehen diese Entwicklung mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zwar wird der Absatz der Bio-Erzeugnisse in der Menge gesteigert, aber die Preise werden zentral durch wenige Nachfrager bestimmt. Ein Preisdruck auf die Erzeuger ist zum Teil bereits eingetreten, und könnte die Ausdehnung der Anbauflächen zum Stillstand bringen. Der Einzelhandel, der seit Jahren rückläufige Erträge beklagt, benötigt die Bio-Produkte aber als Gewinnbringer und wäre schlecht beraten, würde er das „zarte Pflänzchen“ abwürgen.

Die deutschen Anbauverbände fühlen sich dem traditionellen Naturkostfachhandel mit seinen ca. 2500 Verkaufsstellen und weiterhin verbunden und wollen ihre bisherigen Marken als Bio-Premium-Signet für diese Absatzschiene erhalten.

Das neue ÖKO-Prüfzeichen von AGÖL und CMA hält z.B. Demeter eher für den konventionellen Einzelhandel für geeignet. Bioland Baden-Württemberg reagiert auf die Marktspaltung mit der Kreation einer neuen Marke: „ BioNatur“ mit der die Supermärkte und andere bedient werden können, ohne das Image der Zentralmarke zu berühren.

Für Deutschland geht man von einem Bio-Marktanteil am Gesamtlebensmittelmarkt von 2,7 % aus, was 6,75 Mrd. DM (3,45 Mrd Euro) entspricht.

Kreativer Fachhandel

Der Naturkostfachhandel verzeichnet für 1998 wie bereits im Vorjahr ein Umsatzwachstum von erfreulichen 9% während der Großhandel 10% Plus meldet. Nach Aussage der Bundesverbände Naturkost Naturwaren (BNN) ist dieses Wachstum auch auf die Flächenvergrößerungen vieler Läden und die Gründung von Naturkost-Supermärkten und Öko-Kaufhäusern zurückzuführen (siehe ausführliche Berichte in dieser Ausgabe). Die auffällig vielen Neugründer wählen nach Angabe des Verbandes von Anfang an größere Verkaufsflächen.

Für die positive Entwicklung ist zusätzlich ein erhöhtes Dienstleistungsbewußtsein verantwortlich. Mit Gemüsetüten im Abonnement, Lieferservice, Kosmetikberatung, Naturkostimbiß und einer Ausdehnung des Angebotes an Fleisch- und Wurstwaren sowie Tiefkühlkost, konnten neue Kunden gewonnen werden.

Gemüseabokisten, Metzger mit Biofleischangebot und über 2000 Hofläden allein im Süden Deutschlands, erschließen dem Markt neue Kundenkreise. Die 2510 Reformhäuser in Deutschland führen inzwischen 50% ihrer Nahrungsmittelangebote in Bio-Qualität und melden ebenfalls Zuwächse. Gemeinsam mit den Naturkostläden erreichen die Reformhäusern nach der im Oktober 1999 veröffentlichten Studie von Prof. Ulrich Hamm, einen Marktanteil von 46 %.

Jährlicher Treffpunkt des weltweiten Bio- Fachhandels mit ökologischen Konsumgütern ist die Fachmesse BIO FACH, die vom 17. bis 20. Februar 2000 in der Messe Nürnberg stattfindet. Über 1350 Aussteller aus 54 Nationen werden ca. 23.000 Fachbesucher anziehen und bieten auf 40.000 qm ökologische Lebensmittel und Naturwaren an. Nähere Informationen vom Veranstalter: ÖKOWELT GmbH, Fax: 09171/ 4016 oder im Internet unter http://www.biofach.de

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PRESSEMITTEILUNG

Die BIO FACH legt weiter zu

Ungebremstes Wachstum von Bio – Produkten

Wenn die BIO FACH, Weltfachmesse für Naturkost und Naturwaren am 17. Februar 2000 auf dem Messegelände in Nürnberg für 4 Tage (17.-20.2) ihre Pforten öffnet, wird der Besucher Zeuge eines neuen Wachstumssprunges werden. Schon heute, zwei Monate zuvor ist erkennbar, daß über 100 Firmen als Erstaussteller dabei sein werden. Zusätzlich werden sich viele Stammaussteller auf größeren Ständen präsentieren. Dies gilt besonders für Länder wie Italien, USA, Frankreich, Spanien und das Schwerpunktland der BIO FACH 2000, die Schweiz. Bereits 1999 bildeten ausländische Anbieter mit 54 % die Mehrheit der Aussteller. Insgesamt wird die Messe um ca. 15% wachsen und mit ca. 1380 Aussteller gegenüber 1.276 im Vorjahr auftreten.

Das Wachstum der Messe ist Ausdruck des weltweiten Wachstums in Erzeugung und Nachfrage. So stieg, z.B. die auf ökologischen Landbau umgestellte Fläche in Europa zwischen 1998 und 1999 um fast 1 Million Hektar um 46,2%! Alle europäischen Länder einschließlich Rußlands melden steigende Umsätze. Gleiches wird aus den USA, Kanada und Japan gemeldet.

Zusätzliche Aussteller hat aber auch der neue Messeteil für den Bedarf von Hofläden, und Biobauern angezogen. Direktvermarkter verkaufen in Deutschland immerhin 22 % der ökologischen Lebensmittel.

BIO FACH‘2000 mit neuer Gliederung und neuen Marktsegmenten

70% der Anbieter auf der BIO FACH, bieten neben Bio-Rohstoffen und Halbfertigprodukten hauptsächlich Bio-Erzeugnisse für den End- und Großverbraucher an. Convenience-Produkte und Tiefkühlkost werden verstärkt vermarktet, sogar in Naturkostläden, wo biologische H–Milch auch kein Tabu mehr ist. Das Angebot an Bio-Fleisch und Wurst ist deutlich gestiegen, deckt aber die Nachfrage bei weitem noch nicht. In Halle 4 ist ein neuer Bereich speziell für die Gastronomie und für Großverbraucher eingerichtet, wo regionale Bezugsquellen für Restaurant - und Kantinenbetreiber erfragt werden können. In diesem Gastrozentrum werden Spitzenköche Anregungen zur schmackhaften Zubereitung von Öko-Produkten geben und Sommeliers den richtigen Wein dazu empfehlen.

Große Kreativität und viele Neuentwicklungen zeichnen die Branche aus. Der größte Teil der angebotenen Produkte ist erst in den letzten 4 Jahren entwickelt worden. Jedes Jahr kommen zwischen 150 und 200 Neuheiten hinzu. Ein Neuheitenstand in Halle 4 gibt dem Besucher eine erste Orientierung. Die Neuheiten stehen im Wettbewerb zum „Produkt des Jahres“. Bereits in den letzten Jahren wurden später erfolgreiche Neuentwicklungen wie Bio-Cola und Bio-Bitter-Lemon prämiert, die nicht nur die gewöhnlichen Bestandteile durch solche aus ökologischem Anbau ersetzten, sondern mit völlig anderen Zutaten den Geschmack der Vorbilder erfolgreich imitierten oder gar verbesserten.

Italien wird 2000 seine starke Länderpräsenz in der internationalen Halle 3 noch ausbauen und belegt ein Drittel der 10.000 qm mit 262 Firmen. Italienische Produkte sind besonders in Deutschland sehr beliebt. Weine, Olivenöl, Pasta und Tomatenerzeugnisse aber auch Käse und sogar Edles wie Morcheln, Trüffeln und Balsamico Essige sind vielfältig vertreten. In Halle 3 befindet sich auch die Rohstoffbörse, die bereits 1999 erfolgreich genutzt wurde und 2000 auch ins Internet gestellt wird.

Die BIO FACH bietet nicht nur Lebensmittel, sondern ist auch die bedeutendste Bio-Wein-Messe in Deutschland. In Halle 4 wird erstmals ein Weindorf stehen. Die Gewinnerweine des Bio-Weinpreises können zweimal in einem Weinseminar degustiert werden. In der Halle gibt es für Weingenießer einen Riechpfad mit Quiz, auf dem die verschiedensten Weinaromen erschnuppert werden können.

Naturkosmetik, eine Messe in der Messe

8 % der BIO FACH Aussteller entstammen dem Bereich Naturkosmetik, die immer mehr im Markt Fuß faßt und inzwischen auch in Drogeriemärkten zu finden ist. In einmaliger Zusammenschau findet der Besucher in Halle 2 alle wichtigen Anbieter (87) von Naturkosmetik, Parfums, Körperpflege, sowie auch alle Beisortimente des Naturkosthandels z.B. Wasch- und Reinigungsmittel. An allen vier Tagen wird auf der Talkbühne in Halle 2 der Kosmetik Fachkongreß stattfinden, der profund über alle wichtigen Vermarktungs- und Produkttrends informiert.

Naturtextilien sind mit ca. 40 Anbietern weiterhin vertreten. Besonders Auslandskontakte werden hier geschlossen. Weiter interessant ist die BIO FACH für Anbieter von Kinderkleidung und Babyartikeln, die vielfach auch als Beisortimente in Naturkostläden und Öko-Käufhäusern gefragt sind. Weitere Naturwaren wie Accessoirs, Lederwaren und Schuhe, Spielzeug- Büro- und Geschenkartikel sowie Möbel, befinden sich in Halle 4. Hier ist auch der neue Bereich Landwirtschaft (Blumenschau, Saaten, Pflanzen, Dünger) sowie Aussteller im Bereich Hofladenbedarf und – einrichtung zu finden.

Einzigartig ist das umfangreiche mit erstklassigen Fachleuten besetzte Vortrags – Kongress – und Schulungsprogramm. Die BIO FACH stellt die neuesten Zahlen zum europäischen Biomarkt vor, informiert in Foren und Vorträgen u.a. zu den neuesten Entwicklungen bei Supermärkten, Kaufhäusern, europäischen Öko-Zeichen, Standards, Regionalvermarktung und Großverbraucher. Über alle vier Messetage erstreckt sich der Kosmetik-Fach-Kongreß. Speziell für Ladner und Existenzgründer wird ein großes Programm von Workshops und Vortragsreihen angeboten.

Besucher, die Ihren Messebesuch vorbereiten wollen, finden den Katalog, den es gedruckt erst auf der Messe gibt, ab 1. Dezember unter http://www.biofach.de im Internet sowie das gesamte Vortragsprogramm und alle weiteren Messeinformationen. Ein Kartenvorverkauf findet nicht statt.

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PRESSEMITTEILUNG

Biomarkt wächst weltweit weiter

Die BIO FACH fühlt sich in der Frankenmetropole wohl

Als im Vorjahr die Weltfachmesse für Naturkost und Naturwaren, BIO FACH von Frankfurt nach Nürnberg verlegt wurde, gab es unter den Ausstellern viele kritische Stimmen. Man sah das stürmische Wachstum, das die Messe in den 4 Jahren in Frankfurt erlebte als gefährdet, fürchtete einen Rückgang der Besucher und sinkende Internationalität.

Die Skepsis wurde jedoch nicht bestätigt. Die Besucherzahl stieg um 6,7 % auf 21.750, wovon 27 % aus dem Ausland kamen (+ 59 %).

Wegen des angenehmen Ambiente von Nürnberg und der moderaten Hotelpreise blieben 25 % der Besucher länger als einen Tag, was den Ausstellern zu Gute kam.

Vom 17. bis zum 20. Februar 2000 wird die BIO FACH wieder in Nürnberg gastieren und es steht schon heute fest, daß die Fachmesse wieder um 15 % auf fast 40.000 qm wächst und mit vielen neuen Angeboten aufwarten wird.

Diese Steigerungen sind Ausdruck eines weltweiten Wachstums der BIO-Branche. So hat sich die Anbaufläche in der EU von 1998 auf 1999 um 1 Million Hektar um 46 % erweitert. In vielen Ländern übersteigt die Nachfrage das Angebot. So sind Großbritannien, Frankreich und Deutschland ausgesprochene BIO-Importländer.

Mit einem BIO Umsatz von 3,45 Milliarden EURO, ist Deutschland mit großem Abstand der Hauptnachfrager in Europa. Tatsächlich ist der Deutsche Markt 7 x stärker als der Französische (595 MIO EURO) und 10 x stärker als der Britische (347 MIO EURO).

Da wundert es nicht, daß 54 % aller Aussteller auf der BIO FACH aus dem Ausland kommen, wobei Italien mit über 250 Firmen führend ist. Und es wird verständlich, daß Fachleute aus über 80 Ländern im Februar eigens nach Nürnberg kommen werden, um BIO-Produkte zu ordern. Jedes Jahr werden zwischen 200 und 250 Neuentwiklungen vorgestellt, ein Hinweis auf die hohe Kreativität des neuen Marktsegments.

In einer jüngsten Studie der World-Trade-Organisation (WTO) und der UNO wird Produkten aus ökologischem Landbau ein Anteil von 10 % am Lebensmittelmarkt weltweit vorausgesagt. Bedenkt man, daß dieser Anteil in Deutschland heute erst bei 2,7 % liegt, darf dem BIO-Sektor eine goldene Zukunft bescheinigt werden. Dies erkennen auch immer mehr Einzelhandelsketten, die bisher nur konventionelle Ware führten. So stieg erst vor wenigen Monaten EDEKA mit einer eigenen BIO-Marke in den Markt ein. Mit 13.381 Geschäften und einem Umsatz von 45 Mrd. DM belegt die Kette Platz 1 unter den Handelsriesen und deckt 20,2 % des Umsatzes im deutschen Lebensmitteleinzelhandel ab. Dieser Einstieg wird sicher zusätzliche Schubkraft für die Verbreitung von BIO-Produkten geben.

Den Löwenanteil am Markt verbuchen heute mit einem Anteil von 46 % die Naturkostläden und Reformhäuser. Erst dann folgen die Supermarktketten und Kaufhäuser mit 26 % Anteil. Erstaunlich ist, daß 22 % der BIO-Produkte über Hofläden und auf Wochenmärkten direkt ohne Zwischenhandel abgesetzt werden. 9 % entfallen auf Gastronomie und Großverpfleger. Entsprechend gibt es auf der BIO FACH neu Angebote für Hofladen-betreiber und Direktvermarkter sowie Zubehör für Betriebe zur Veredelung, alternative Bodenverbesser und Mittel zur biogischen Schädlingsabwehr.

Durch die Einführung eines einheitlichen deutschen Gütesiegels, dem ÖKO-Prüfzeichen von ZMA und AGÖL (Dachverband der Anbauverbände), wurde 1999 ein wichtiger Schritt für die Sicherheit der Verbraucher getan, die bisher mit einer Vielzahl von ÖKO-Siegeln konfrontiert waren und auch mit der durch die EU vorgeschriebene Prüfnummer, nicht viel anzufangen wußten.

Auf der BIO FACH sind auch zahlreiche Erzeuger aus Bayern vertreten, wobei Bayern deutscher Spitzenreiter in der BIO-Produktion ist.

Auf der Weltfachmesse für Naturkost und Naturwaren: BIO FACH, trifft sich vom 17. bis 20. Februar 2000 der Welthandel für ökologische Konsumgüter. Obwohl der Sektor Nahrungsmittel und Getränke 69 % der Messe ausmacht, ist die BIO FACH auch die größte Messe für Naturkosmetik (8 %). Außerdem finden sich dort Angebote von Naturtextilien, Wasch- und Reinigungsmitteln, Spielwaren sowie Büro- und Geschenkartikeln und Naturmöbeln. Die Messe ist täglich zwischen 9 und 18 Uhr geöffnet und nur Fachleuten mit entsprechender Legitimation zugänglich. Das umfangreiche Kongreßprogramm und der jeweils aktuelle Katalog sind über http:\\www.biofach.de abrufbar. Informationen können auch über Fax: 09171-4016 beim Veranstalter, ÖKOWELT GmbH, angefordert werden.

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